LOLhumans – Folge 5

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


LOLhumans

Die Geschichte von einem Ausserirdischen der in eine Wohngemeinschaft von zwei Hipstern einzieht, den Zugang zum Internet der Aliens mitbringt  und so  für eine Menge Chaos sorgt.

Eine gebloggte Sitcom von Django Cherubimu

Was bisher geschah: Hier klicken

Folge 5

Szene 1

Innen, Tag

Auf dem Planeten Plaja Dane, sitzt in einer futuristischen Eigentumswohnung ein Mensch mit dem Namen Boris.
Er surft mit seinem Smartphone durch das UniverseWeb. Plötzlich springt er auf.

BORIS:
Die Erde! Internetzugang zur Erde!

Boris setzt sich wieder hin und fängt eilig  an eine E-Mail zu tippen:

Mein Name ist Boris und ich schreibe Ihnen diese Zeilen nicht von einer irdischen E-Mail, ich schreibe von dem Planten Pleja Dane.
1967 wurde ich in der DDR geboren, am 14 März 1987 mitten in der Nacht war ich grad mit dem Fahrrad auf einer Landstrasse unterwegs, als ich auf einen Kornfeld ein merkwürdiges Fahrzeug und eine Gruppe junger Leute sah, sie tanzten und hörten fremdartige Musik, sie riefen mich zu sich und ich dachte mir nichts dabei und ging hin. Wir kamen schnell ins Gespräch und zufällig hatte ich ein pfund Kaffee dabei. Wegen dem Kaffee sind diese Leute fast in Ohnmacht gefallen, so sehr haben die sich darüber gefreut. Alles was ich dann noch weiß ist das ich hier aufgewacht bin, und dachte ich bin im Westen gelandet, dass ich auf einem fremden Planeten bin habe ich erst Jahre später gemerkt. Ich dachte ich wäre irgendwo in Japan. Anfangs wurde ich in TV Shows vorgestellt, das war ziemlich demütigend denn uns Menschen hält man auf Plaja Dane für witzige Äffchen oder besser gesagt „LOLhumans“. Natürlich wollte ich auch wie jeder andere raus aus der DDR, dem Ost-Block, doch das meine „unfreiwillige Flucht“ auf einem anderen Planeten endete konnte man ja nicht vorher ahnen.

 

Szene 2

Innen,Tag

In einem nobel eingerichteten Büro in der Chefetage des bekanntesten Boulevardblattes in Deutschland. Der Chefredakteur Dirk Manndiek liest eine E-Mail vor. Zuhörer sind der Chef vom Dienst Horst Pfosten und ein Nerd mit dem Namen Ulli aus der I.T. Abteilung.

MANNDIEK:
„Natürlich wollte ich auch wie jeder andere raus aus der DDR, dem Ost-Block, doch dass meine „unfreiwillige Flucht“ auf einem anderen Planeten endete konnte man ja nicht vorher ahnen. Ich weiß nicht warum ich plötzlich Zugang zum Internet der Erde habe, es muss wohl ein Plajadaner mit seinem Smartphone auf der Erde rumlaufen. Mir geht es eigentlich darum, dass sie meine Eltern informieren, dass ich noch lebe. Ich habe nicht heimlich rübergemacht in den Westen und die Stasi hat mich auch nicht verschleppt, sagt meinen Eltern das es mir gut geht, und wenn ich den Job als Show-Tänzer bekomme kann ich mir auch mal einen Urlaub auf der Erde leisten…..“

HORST PFOSTEN, genervt:
Ist das ein Drehbuch? Machen wir jetzt auch noch Filme? Und meine dritte Frage Dirk, was soll ich hier?

ULLI, vorsichtig einwerfend:
Die E-Mail ist wohl tatsächlich echt…

HORST PFOSTEN, arrogant zu Ulli:
Hab ich gesagt „Arsch melde dich“.

MANNDIEK:
Ein Drehbuch? Horst, dir ist klar das kein Mensch, außer Uroma und Uropa, noch eine auf Papier gedruckte Zeitung kaufen. Ich komm irgendwo in diesem Konzern unter, doch du solltest nach jedem Strohhalm greifen der diese „Zeitung“ hier noch retten kann.

HORST PFOSTEN, sachlich:
Dirk, wir bringen UFO Stories, die Leute lieben solche Geschichten, doch wir schreiben immer mit einem „Fragezeichen“. Wir sagen nie „Wir sind sicher das es ein UFO ist“ selbst wenn wir sicher wären, und das hat auch einen Grund, du kennst den Grund.

MANNDIEK:
„Wir dürften  es keinem sagen weil sonst alle durchdrehen.“ Doch drehen die wirklich alle durch? Und wenn die alle durchdrehen dann haben wir doch noch eine Story, ich seh schon die Headline: UFO PANIK – DREHEN JETZT ALLE DURCH!

HORST PFOSTEN, sauer:
Dirk! Alter, drehst du jetzt komplett durch! Was kommt als nächstes „DIE TAGEBÜCHER VON JESUS“ oder was? Wollen wir uns zu Vollidioten machen wie damals der Stern.

MANNDIEK, unbeirrbar:
Ulli, hat die ganze Sache überprüft, er hat Freunde bei diesem chaotischem PC Club …

HORST PFOSTEN, aufgeregt:
Irgendwelche Hacker haben die Sache jetzt auf dem Radar!

ULLI, sachlich:
Ich kann ihnen versichern das kein einziger Hacker auf der Welt durchdreht weil es eine E-Mail von Ausserirdischen gibt, das würde kein vernünftiger Hacker oder Internet Nerd überhaupt glauben. Ganze Herrscharen von Bloggern würden „beweisen“ das diese „Alien E-Mail“ ein Fake der Illuminaten, Bilderberger oder NWO ist um uns alle zu verwirren und zu knechten.

Ulli lächelt über sich und seinen subtilen Humor auf Meta Ebene, doch die genervten Blicke von Manndiek und Pfosten lassen sein Lächeln schnell vergehen.

MANNDIEK, verschwörerisch zu Horst Pfosten:
Wir schreiben die Story mit einem dicken „Fragezeichen“ exklusiv in der Print Ausgabe. Was soll uns denn da passieren.

HORST PFOSTEN,sachlich:
Wir schreiben das mit einem extra dicken „Fragezeichen“, und zwar am Anfang und am Ende des Artikels.

MANNDIEK:
Ausserdem weiß ich von einen Informanten bei der Polizei, dass es eine Dienstanweisung gab, jegliche UFO Meldungen Ernst zu nehmen.
Doch das beste ist, es gibt angeblich noch eine zweite E-Mail und ein Video und das soll „angeblich“ demnächst auf dieser Internet Enthüllungsplattform „geleakt“ werden. Verstehst du?

HORST PFOSTEN, überzeugt:
Es ist bereits eine Story.

MANNDIEK:
Wann können wir drucken?

HORST PFOSTEN, am rauseilen:
Kündige es online „ganz gross“ an, auf allen Kanälen! In ein paar Stunden geht ein „EXTRA BLATT“ raus!

MANNDIEK, verschwörerisch zu Ulli:
Pass auf, du bekommst eine million Euro wenn du mir das UFO Video und die zweite Alien E-Mail beschaffst bevor es im Internet „geleakt“ wird.

 

Szene 3

Innen,Nacht

In der Küche der Wohngemeinschaft sind Jan Hagen, Magnus,Hyromimus, Chebubu, Ashtart und Tzisha. Auf dem Tisch stehen Bierflaschen, Wodka, Rum, red Bull Dosen und Cola. Magnus und Tzisha tanzen eng umschlungen zu der Musik die aus dem Smartphone von Ashtart kommt. Chebubu, Ashtart, Hyronimus und Jan Hagen sitzen in feucht fröhlicher Runde am Tisch und unterhalten sich angeregt.

CHEBUBU, angetrunken:
„…. weil denen beim trinken immer der Klodeckel auf den Kopf fällt!“

Hyronimus, Ashtart und Jan Hagen lachen laut.

JAN HAGEN, lallend:
Moment, Moooooment … ein Witz hab ich, hicks, auch noch, hicks, kommt ein Ostfriese in einen ….

ASHTART, lallend erklärend zu Chebubu:
Ostfiesenwitze sind das gleiche wie bei uns die Zyrkodianesenwitze.

JAN HAGEN, angetrunken:
Geht auch so, ein Zyrkodianananese kommt in einen Schuhladen und will, hicks, ….und will einen Globus kaufen.

Hyronimus, Chebubu und Ashtart lachen laut und debil.

CHEBUBU, schwer lallend:
Also diese Cola, dieses Koffein und dieser Rum, das ist der beste Drink im ganzen verdammten Quadranten.

ASHTART, betrunken:
Der beste Drink in der ganzen verdammten Galaxie.

Ashtart will sein Glas zum prosten anheben fällt dabei aber besoffen vom Stuhl. Hyronimus, Chebubu Jan Hagen und Ashtart lachen daraufhin laut und debil.

Szene 4

Innen, Nacht

In einem riesiegen unterirdischen Kontrollzentrum voller Bildschirme und Computer unter der Aussenalster in Hamburg. In einem extra abgeteiltem Konferenzraum diskutieren Jack Grammer vom CIA, Andreas Bunsen vom BND und Sir Roger von der „Delegation“ miteinander.

GRAMMER, zu Sir Roger:
Hier läuft also ein ein Alien durch Hamburg, und dieser Alien hat ein Smartphone mit Internetzugang ins Weltall, und wir sollen hier einfach ruhig sitzen bleiben.

BUNSEN:
Ich hab keine Lust der Kanzlerin irgendeine UFO Story zu erzählen, mir ist das ganz Recht, dass wir in dieser Sache einfach gar nichts unternehmen.

SIR ROGER, ernst:
Diese Wesen von anderen Planeten, sind hochintellektuelle, extrem intelligente Wesen. Nur ausgebildetete Fachleute, unerschrockene Experten dürfen mit diesen Ausserirdischen Wesen in Konakt treten.

BUNSEN:
Und wir wissen ja alle was der CIA macht wenn die mal ein Alien in die Finger kriegen.

GRAMMER, abwiegelnd:
Ach, alles nur Gerüchte und die Filme sind  so echt wie 25 Euro Noten.

SIR ROGER:
Wir haben seit 1972 keinen Kontakt mehr zu den „grossen Meistern aus dem Himmel“ gehabt, und es darf nicht passieren das diese komplexen Lebensformen auf die falschen Menschen treffen. Diese Wesen sind in ihrer Reinheit, Weisheit und Entwicklung uns Menschen um Jahrhunderte überlegen. Diese Wesen sind quasi Götter.

Szene 5
Innen,Nacht

In der Küche der Wohngemeinschaft tanzen Jan Hagen, Magnus,Hyromimus, Chebubu, Ashtart und Tzisha sturzbesoffen, ausgelassen und ungelenk zu dem Song „Atemlos“ von Helene Fischer der wegen der Lautstärke verzerrt aus dem Laptop von Magnus kommt.

LOLhumans – Folge 4

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


LOLhumans

Die Geschichte von einem Ausserirdischen der in eine Wohngemeinschaft von zwei Hipstern einzieht, den Zugang zum Internet der Aliens mitbringt  und so  für eine Menge Chaos sorgt.

Eine gebloggte Sitcom von Django Cherubimu

Was bsiher geschah: Hier klicken

Folge 4
„Die Party“

Szene 1

Innen, Abend

Ashtart, Jan Hagen, Magnus, Chebubu, Wutangh und Tzisha
stehen etwas steif in Ashtarts Zimmer herum.

ASHTART:
He…. will jemand einen Kaffee? Das ist eine Spezialität auf der Erde.

WUTANGH, überheblich:
Ist das wieder so ein Fraß aus Matsch den diese Humans so essen.

JAN HAGEN:
„Diese Humans“, …äh Moment mal was soll das denn heißen.

TZISHA, noch überheblicher:
Wutangh, sei lieber vorsichtig, bei den Humans weiß man nie ob die gleich mit ihren Fäkalien werfen, oder einen Zähne fletschend anspringen.

MAGNUS, leise zu Jan Hagen:
Das sind ganz schön viele Vorurteile für „so einen kleinen Kopf“

TZISHA, arrogant:
Voruteile? Ich rede von Tatsachen. Unsere Spezies ist eurer „Art“ technisch und moralisch um Lichtjahre vorraus.

MAGNUS, spöttisch:
Also haltet ihr euch selbst auch für Ausserirdische?

CHEBUBU, zu Ashtart:
Ashtart, hast du mal wieder vergessen zu erzählen das du kein Mensch bist?

ASHTART:
Ich mach erstmal Kaffee, Jan Hagen kannst du mir bitte helfen.

 

SZENE 2
Innen, Abend
In der Küche sind Jan Hagen und Ashtart. Jan Hagen bereitet den Kaffee zu.

ASHTART:
Versuch den besten Kaffee zu machen den du je gemacht hast.

JAN HAGEN:
Was? Was hast du immer bloß mit  „Kaffee“?

ASHTART:
Chebubu kennt jemenden der den ganzen 6 Quadranten mit Koffein beliefert, das Zeug ist extrem wertvoll da wo ich her komme, und du kannst eine Menge Geld verdienen wenn du mitspielst.

JAN HAGEN:
Und warum kaufst du nicht selbst Kaffee?

ASHTART:
Weil ich ein Ausserirdischer bin und auf der Erde ohne Sondergenehmigung eigentlich nichts „wertvolles“ kaufen darf.

JAN HAGEN:
So ein Schwachsinn, du solltest wirklich mal zum Psychologen.

ASHTART:
Du willst einen Beweis dafür  dass ich ein Ausserirdischer bin?

JAN HAGEN:
Wie willst du diesen Blödsinn denn Beweisen?

ASHTART:
Du hast dich nicht geirrt, Jan Hagen, dir fehlt tatsächlich ein Finger.

Ashtart fummelt an seinem Smartphone herum. Jan Hagen hält beide Hände vor Ashtarts Gesicht

JAN HAGEN:
Und warum sehe ich dann 10 Finger?

Plötzlich fängt der „künstliche Finger von Jan Hagens Hand an zu blinken und leuchten wie eine Discokugel. Jan Hagen erschreckt sich und wird kreidebleich.

ASHTART:
Ja, du hast jetzt Alientechnologie die deinen Humanfinger ersetzt.

Jan Hagen entspannt sich, der Finger leuchtet nicht mehr.

JAN HAGEN, verstört aber freudig:
Ich bin ein Cyborg.

ASHTART:
Noch viel besser, du bist ein „Alien Cyborg“.

Es klingelt an der Haustür.

SZENE 3
Innen, Abend

Im Zimmer von Ashtart stehen leise tuschelnd Chebubu, Wutangh und Tzisha. Magnus kommt mit Hyronimus ins Zimmer. Hyronimus hat noch eine Mütze auf dem Kopf.

MAGNUS:
Darf ich vorstellen: unser Kumpel Hyronimus.

CHEBUBU, zu Magnus:
Warum will dieser Human denn nicht seine Mütze abnehmen.

HYRONIMUS:
Was haben die Leute bloß gegen Kopfbedeckungen in geschlossenen Räumen?

WUTANGH:
„Traue niemals einem Human mit Kopfbedeckung“, das lernen wir schon in der Schule.

HYRONIMUS, zu Wutangh:
Ach ja, wisst ihr was man bei uns sagt „traue niemals einem Alien mit einem Smartphone“.

CHEBUBU, zu Hyronimus:
Was soll das denn heißen?

HYRONIMUS:
Was das heißen soll?

Ashtart und Jan Hagen kommen mit gefüllten Kaffeebechern zurück ins Zimmer

CHEBUBU, freudig erregt:
Koffein! Ich rieche Koffein, richtig gutes potentes Koffein.

Die Kaffeebecher werden verteilt.

ASHTART, zu Chebubu, Wutangh und Tzisha:
Habe ich euch zuviel versprochen, habt ihr schon jemals so einen reinen ungestreckten Koffein zu euch genommen.

Ashtart, Chebubu, Wutangh und Tzisha trinken die Kaffeebecher gierig in einem Zug leer.

TZISHA:
Ashtart, du weißt warum wir hier sind, du hast es uns versprochen.

WUTANGH:
Richtig Ashtart, wir wollen tanzende LOLhumans sehen.

Jan Hagen, Magnus und Hyronimus gucken sich fragend an

JAN HAGEN:
LOLhumans, nennt ihr uns so?

MAGNUS, verärgert: 

Was seid ihr denn für abgefuckte Rassisten.

Ashtart fummelt an seinem Smartphone rum

CHEBUBU:
Vorsicht gleich werfen diese Humans mit Fäkalien.

MAGNUS:
Du Würstchen kriegst gleich meine Faust ….

Magnus, Jan Hagen und Hyronimus erstarren in der Bewegung. Chebubu, Wutangh und Tzisha klatschen freudig.

ASHTART:
Meine lieben Freunde, lassen sie uns diesen wundervollen Abend, mit fantastischem Koffein, nun auf eine höhere Ebene bringen.

Ashtart fummelt an seinem Smartphone rum, und der „Alien Finger“ von Jan Hagen beginnt zu leuchten und blinken wie eine Discokugel, und aus dem Smartphone kommt nach Bollywood klingende laute Musik.  Jan Hagen und Magnus fangen wie ferngesteuert an zu tanzen.

HYRONIMUS,  laut zu Ashtart:
Bei mir wirken deine HYpnosestrahlen nicht!

Hyronimus lüftet seine Mütze und darunter sieht man Alufolie die um seinen Kopf gewickelt ist.

Ashtart, Wutangh, Tzisha und Chebubu weichen panisch vor Hyronimus zurück. Jan Hagen und Magnus tanzen unberührt weiter zur lauten Musik.

WUTANGH, panisch:
Er hat einen Aluhut, … wir müssen hier raus!

HYRONIMUS, zu sich selbst:
Ich höre noch wie sie mich auslachten wegen meinem Aluhut.

ASHTART, verhandelnd:
Hyronimus, bitte sei vernünftig. Wenn du einen Aluhut trägst können wir dich nicht kontrollieren, dann müssen wir Angst haben, dass du uns anfällst und uns umbringst nur weil wir „Aliens“ sind. Ihr Menschen seid so unberechenbar.

HYRONIMUS, heroisch:
Wisst ihr „Ausserirdischen“ denn nicht, dass der menschliche Geist sich ungern kontrollieren lässt. Des Menschen Wille ist das Streben nach Freiheit! Unbeugsam und autonom, niemals aufgebend, niemals kapitulierend! „Die Gedanken sind Frei“ so sind die Menschen.

Ashtart, verhandelnd:
Du willst mir doch mein Smartphone abkaufen.

Es klingelt an der Haustür

ASHTART, zu Magnus:
Ich mach erst mal die Tür auf, und du kannst es dir ja noch überlegen.

Ashtart, verlässt den Raum um die Haustür zu öffnen.

WUTANGH, zu Hyronimus:
Hmmm, ein unkontrollierter wilder Human, das ist irgendwie sinnlich, so maskulin…

CHEBUBU, zu Wutangh:
Doch der Aluhut sieht ziemlich bescheuert aus.

Wutangh, Tzisha und Chebubu lachen spöttisch. Ashtart betritt mit Regina wieder das Zimmer.

REGINA:
He, Leute ich bin Regina. Mein kleiner Ashtart hat wohl vergessen mich heute einzuladen.

Regina gibt Ashtart flirtend einen Klaps auf den Po.

WUTANGH, sauer:
ASHTART, du Sohn eines kavanuwistischen Zirkob, hast du es etwa mit dieser Human Schlampe getrieben.

REGINA, zu Wutangh:
Oh, du siehst ja richtig süß aus wenn du sauer bist, Kleines. Etwa verspannt, im Rücken? Ich kann da helfen, meine Finger lösen jede Verspannung, auch wenn sie noch so „tief sitzt“.

WUTANGH, verwirrt:
Ich…äh, ja tatsächlich bin ich etwas verspannt, wir sind ja auch von sehr weit hergekommen, das war eine lange Reise.

ASHTART:
Das ist  alles ganz anders als es aussieht. Wutangh, ich kann dir doch alles erklären, es ist…

REGINA, dominant zu Ashtart:
Alter, du hälst mal besser erstmal schön die Fresse. Ihr Männer seid doch alle gleich.

HYRONIMUS, zu Ashtart:
Du, leg dich besser nicht mit Regina an.

Regina nimmt Wutangh in den Arm.

WUTANGH, zu Regina:
Hast du Kaffee bei dir?

REGINA:
Einen ganzen Sack voll ,meine Hübsche.

WUTANGH:
Dann lass uns zu dir gehen, die Party hier ist vorbei.

REGINA:
Hübsche Ohren hast du.

Regina und Wutangh verlassen Arm im Arm die Wohnung. Man hört wie die Tür zugeschlagen wird. Ashtart fummelt an seinem Smartphone rum und die Musik verstummt. Jan Hagen und Magnus hören auf zu tanzen und erstarren wieder mitten in der Bewegung.

CHEBUBU:
Ist noch was von diesem „Kaffee“ da?

SZENE 5

Innen, Morgens

Washington.Im oval Office des weißen Hauses sitzen der Präsident und ein Mann namens „Sir Roger“, sie diskutieren.

PRÄSIDENT, aufgeregt:
Handelsabkommen? Ein Handelsabkommen mit Aliens? Wollen sie mich verarschen!

SIR ROGER:
Mister Präsident, wir die „Delegation“ sind eine Gruppe der reichsten Menschen des Planeten. Bei allem Respekt Mister Präsident, die „Delegation“ bestimmt darüber ob sie weiter regieren dürfen oder ob sie schon morgen „freiwillig“ zurücktreten.

Der Präsident wird vor Zorn knallrot im Gesicht

SIR ROGER
Die „Delegation“ arbeitet schon seit über 500 Jahren an diesem Handeslabkommen, und sie haben ja selbst gesehen wie diese Ausserirdischen auf fällige Rechnungen reagieren. Es ist sehr schwierig und komplex mit diesen Wesen von anderen Planeten zu kommunizieren.

PRÄSIDENT, wieder mit normaler Gesichtsfarbe:
Warum wußte ich von der ganzen Sache nichts.

SIR ROGER:
Weil „Präsidenten“ dazu neigen zu viel Öffentlich erzählen zu wollen um sich zu profilieren. Einen Vorgänger von ihnen mussten wir sogar in aller Öffentlichkeit „zum Schweigen“ bringen. Oder „der andere“ der mit dem blauen Auge, das war kein Brezel ….

PRÄSIDENT:
Und was soll ich machen, soll ich etwa der ganzen Welt verkünden das wir nun ein Handelsabkommen mit den „Aliens“ haben, so dass ich wie der letzte Idiot und Aluhutträger da stehe.

SIR ROGER:
Nein, sie machen erstmal gar nichts. Sie rufen auch die Geheimdienste zurück, in dieser Sache wird gar nichts von Regierungsseite unternommen. Und noch ein persönlicher Tipp, machen sie keine Witze über Aluhüte.

Ende Folge 4

LOLhumans Folge 3

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , ,


LOLhumans

Die Geschichte von einem Ausserirdischen der in eine Wohngemeinschaft von zwei Hipstern einzieht, den Zugang zum Internet der Aliens mitbringt  und so  für eine Menge Chaos sorgt.

Eine gebloggte Sitcom von Django Cherubimu Was bisher geschah: Hier klicken

Folge 3

Szene 1

Innen, Tag

Im Oval Office des Weissen Hauses in Washington.
Der Präsident der USA sitzt in seinem Sessel am Schreibtisch und schaut versonnen aus dem Fenster.
Sein Staabschef und die Frau vom Verteidigungsministerium stehen im Raum und diskutieren.

PRÄSIDENT:
Wir dürfen es keinem sagen weil die sonst alle durchdrehen

STABSCHEF, bestätigend:
Ja, Mister Präsident.

FRAU VOM VERTEIDIGUNSMINISTERIUM:
Sir, wir haben eine Ausserirdische E-Mail abgefangen, ausserdem sind in Germany bei einer Stadt namens Hamburg Kornkreise aufgetaucht….

STAABSCHEF, spöttisch:
Kornkreise, glauben wir jetzt an Kornkreise oder was.

PRÄSIDENT, leicht abwesend:
Wir dürfen es keinem sagen weil  die sonst alle durchdrehen.

FRAU VOM VERTEIDIGUNSMINISTERIUM:
Sir, Mister Präsident, diese Kornkreise beinhalten so etwas wie eine E-Mail Adresse, die E-Mail Adresse von jener E-Mail die wir von den Alien Kampfschiffen abgefangen haben.

STAABSCHEF, abwertend:
Das ist doch Bullshit!

PRÄSIDENT,abwesend:
Wir dürfen es keinem sagen weil  die sonst alle durchdrehen.

Der Staabschef und die Frau vom Verteidigungsministerium gucken sich besorgt an.

FRAU VOM VERTEIDIGUNSMINISTERIUM, besorgt:
Mister Präsident, ist alles in Ordnung?

PRÄSIDENT, flüsternd:
Wir dürfen es keinem sagen weil  die sonst alle durchdrehen.

STAABSCHEF:
Mister Präsident, natürlich ist es unangenehm wenn da plötzlich eine feindlich gesinnte ausserirdische Übermacht Präsenz zeigt, und uns Menschen unsere …. äh…“

FRAU VOM VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM, genervt zum Staabschef:
Sie sind wirklich keine große Hilfe.

STAABSCHEF, weinerlich:
Die können uns mal eben so plattmachen…. und wir können nichts dagegen machen….

PRÄSIDENT, hysterisch:
WIR DÜRFEN ES KEINEM SAGEN WEIL DIE SONST ALLE DURCHDREHEN!!

FRAU VOM VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM, energisch laut:
Bei allem Respekt, Sir. Wir haben eine ausserirdische E-MAIL, es muss also in diesem Hamburg einen E-Mail Empfänger geben. Und wenn jemand  Zugang zu einem Ausserirdischem Internet hat, dann sollten wir, die grossartigste Nation des Planeten, die vereinigten Staaten von Amerika, diejenigen sein die auch einen Zugang bekommen,Sir. Oder wollen sie dem russischen Staatschef das Alien Internet überlassen…. oder den Chinesen, oder …. Nordkorea?!

PRÄSIDENT, wieder halbwegs bei Sinnen:
Verdammt nein,… nicht den Russen.

FRAU VOM VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM:
Ich erwarte ihre Befehle Mister Präsident.

PRÄSIDENT, hellwach:
Verdammte Scheiße, wir holen uns das verfickte Alien Internet!

SZENE 2

Innen, Nachmittags
Ashtart steht in seinem Zimmer in der Wohngemeinschaft und filmt sich selbst. Ein weiteres Video. Seine Zähne weisen den gelblichen Schimmer durch zu viel Kaffeekonsum auf und seine Augen sind weit aufgerissen.

ASHTART, zum Zuschauer:
YIHAAAA, he Leute warum ist Koffein eigentlich in der ganzen verdammten Galaxie verboten? Es ergibt keinen Sinn. Bam, Bam, Bam keinen Sinn, versteht ihr.
YIHAAA, BAM, BAM, BAM, Partytime- heute Abend mach ich eine PAAAARTIEEE!
UHHHHHH, darum muss ich jetzt vorbereiten, bis dann Leute. YIHAAA, BAM, BAM, BAM, Partytime!

SZENE 3
Innen,Abends

In einem Polizeirevier im Randgebiet von Hamburg. Ein Rentner steht mit seinem Rauhaardackel vor dem Empfangstresen und erzählt zwei zweifelnden Polizisten von einer UFO Landung

POLIZIST 1:
… und dann ist „das Raumschiff“ auf dem Kornfeld gelandet, und da sind 3 Leute ausgestiegen….

RENTNER:
Ja, und dann ist das UFO wieder weg geflogen und die drei, zwei Frauen und ein Mann, sind aus dem Kornfeld gekommen und auf dem Fußweg an mir vorbei gelaufen.

RAUHAARDACKEL, bestätigend:
Wuff!

POLIZIST 1:
Und diese Personen sahen ganz normal wie Menschen aus?

RENTNER:
Na ja, die hatten so Elfenohren angeklebt, die wollten bestimmt zu einer Kostümparty, oder so.

POLIZIST 1:
Das hört sich so an als ob irgendwelche Yuppies mit einem Hubschrauber unberechtigterweise auf einem Feld gelandet sind.

POLIZIST 2, ungläubig in den Dienstcomputer schauend:
Es gibt einen Eintrag,…. wir sollen ab sofort jegliche Meldungen über Ausserirdische oder UFOs Ernst nehmen und nachgehen…

POLIZIST 1:
Was wo steht das?

RENTNER:
Und was ist jetzt?

POLIZIST 1:
Also, ein anderer Kollege wird gleich nochmal ihren ganzen Fall aufnehmen und ich und mein Kollege hier, werden uns mal vor Ort die Sache angucken.

POLIZIST 2, zu Polizist 1:
Wenn das tatsächlich ein UFO war, dann dürfen wir es keinem sagen weil sonst alle durchdrehen.

Szene 4

Innen, Abnds

In der Küche sitzen Jan Hagen, Magnus und Ashtart am Küchentisch.

JAN HAGEN:
Du willst uns also sagen, dass du ein Alien bist, also ein illegaler Einwanderer.

MAGNUS:
Illegaler Einwanderer hört sich aber politisch nicht so ganz korrekt an, Magnus. Kein Mensch ist Illegal.

ASHTART:
Wie oft soll ich es noch sagen: „Ich bin ein Ausserirdischer.“ Ich komme von einem anderen Planeten, ich bin kein Mensch.

JAN HAGEN:
Siehst du Magnus, wenn er kein Mensch ist kann er auch illegal sein,…..äh was?

MAGNUS:
Du bist also ein Ausserirdischer, Ashtart… ja ne schon klar.

JAN HAGEN, lachend:
Wenn du ein Ausserirdischer wärst, dann dürften wir es keinem sagen weil ja sonst alle durchdrehen.

MAGNUS, laut auflachend:
HA, HA, HA, HA…

ASHTART:
Ihr sollt nur vorbereitet sein, weil gleich meine Gäste kommen.

MAGNUS, belustigt:
Wahrscheinlich auch Ausserirdische die mit einem UFO kommen.

ASHTART, sachlich:
Ja, genau so.

JAN HAGEN:
Ach was.

ASHTART, ernst:
Meine Freunde „aus dem All“ haben gewisse Vorbehalte gegenüber der Spezies „Mensch“, und ich will nur das ihr vorbereitet seid und eure Spezies in bester Weise repräsentiert.

JAN HAGEN:
Also deine Freunde sind rassistisch?

Es klingelt an der Haustür. Ashtart springt auf und rennt zur Haustür.

MAGNUS, zu Jan Hagen:
Ich glaub Ashtart verträgt keinen Kaffee, der dreht ja voll am Rad.

JAN HAGEN:
Ich bin ja mal auf diese „Freunde“ gespannt…. Ausserirdische, LOL.

MAGNUS:
ROFL du hast LOL gesagt.

Ashtart betritt mit drei Gästen die Küche.

ASHTART:
Darf ich vorstellen, mein bester Freund Chebubu seine Schwester Wutangh und ihre Freundin Tzisha, direkt vom besten aller Planeten, Pleja Dane.

Ende Folge 3

Folge 4

„Die Party“ 

LOLhumans Folge 2

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


LOLhumans

Die Geschichte von einem Ausserirdischen der in eine Wohngemeinschaft von zwei Hipstern einzieht, den Zugang zum Internet der Aliens mitbringt  und so  für eine Menge Chaos sorgt.

Eine gebloggte Sitcom von Django Cherubimu

Was bisher geschah: Hier klicken

FOLGE 2

Szene 1

Innen, Morgens

In der Küche sitzt Ashtart vor dem Laptop von Magnus und tippt hektisch auf der Tastatur herum.
Der Screen wechselt von aufgeregt blinkendem rot, zu einem beruhigenden Grün.
Magnus, Jan Hagen und Hyronimus sind immer noch in der Bewegung erstarrt.

Ashtart nimmt sein Smartphone und redet in die Kamera zum Zuschauer. Ein weiteres Video.

ASHTART:
Da bin ich wieder, euer Ashtart. Wie ihr seht bin ich schweißgebadet, was an der unverfrorenen Ignoranz dieser Human Männchen liegt. Dieser Magnus bestellt einfach mal was beim „Zieeeip Konzern“ und zahlt nicht pünktlich, dabei weiß doch nun wirklich jeder in dieser Galaxie, dass der Zieeeip Konzern gnadenlos ist wenn es darum geht Schulden einzutreiben. Während ich „neue Erfahrungen“ mit einem außergewöhnlichen Human Weibchen machen durfte, haben diese drei Dummhumans beinahe dafür gesorgt, dass diese urbane Ansiedlung, in der ich mich ja gerade selbst befinde, von dem Zieeeip Konzern pulverisiert wird. Und als ob das nicht reichen würde hat Jan Hagen nun auch noch einen abgetrennten Finger. So ich muss hier nun diesen Äffchen erklären was eigentlich passiert ist, …. wobei ich nicht weiß wie die darauf reagieren werden. Bis zum nächsten Video, und wenn euch das Video gefallen hat, dann vergesst nicht meinen Kanal zu abonnieren damit ihr nichts Aufregendes verpasst.

Ashtart fummelt an seinem Smartphone rum und Jan Hagen, Magnus und Hyronimus „erwachen“ aus ihrer Erstarrung.

ASHTART, ernst:
Wir müssen reden.

MAGNUS, verwundert:
Was? Warum ist es plötzlich hell? Ashtart, wo kommst du denn plötzlich her?

JAN HAGEN:
Ich dachte eben dass einer meiner Finger ab wäre.

HYRONIMUS:
Was ist los?

MAGNUS:
He, Leute ….warum ist es plötzlich hell draussen? Jetzt mal ernsthaft, warum ist es hell draussen?

ASHTART, ernst:
Freunde, Mitbewohner es ist wichtig, wir müssen uns unterhalten.

MAGNUS:
Wo ist eigentlich das Laserschwert?

Jan Hagen sieht einen Finger auf dem Tisch liegen, er hebt prüfend seine Hände vors Gesicht und merkt nach mehrmaligen nachzählen das er nur noch neun Finger hat und sein zehnter Finger auf dem Küchentisch liegt.

JAN HAGEN, völlig verängstigt:
Ahhhhhhhhh…

Ashtart fummelt an seinem Smartphone und Jan Hagen erstarrt darauf in der Bewegung.

SZENE 2

Innen, Nachts
Im Krisenraum sitzen der US Präsident, ein CIA Mann und eine Frau vom Verteidigungsministerium.

Der US Präsident sitz entspannt in seinen Sessel, er öffnet eine Flasche Whisky und schenkt sich und den anderen beiden einen gehörigen Schluck ins Glas. Der Präsident, der CIA Mann und die Frau vom Verteidigungsministerium heben
das Glas Richtung Konfernzmonitore.

PRÄSIDENT USA:
Lassen sie uns daruf trinken, dass diese Alien Bastarde wieder verschwunden sind.

Die Staatschefs in der Liveschaltung heben alle ihr Glas und man trinkt , offensichtlich entspannt nach dieser Krise. 

Auf einen der Monitore meldet sich der russische Präsident zu Wort.

RUSSISCHER PRÄSIDENT, einwerfend:

Diese Aliens sind weg, doch wir sind bestimmt nicht die einzigen die diese Raumschiffe gesehen haben, warum machen wir das nicht wie immer? Der CIA hat doch bestimmt noch ein paar Filmproduzenten in der Hand, und wir verkaufen das ganze als Filmtrailer, wie damals ….

US PRÄSIDENT, verschwörerisch:
Um Gottes Willen, kein Wort über „damals“! Ansonsten können sie beruhigt sein, unser PR Team gibt die Eckdaten innerhalb von 24 Stunden an ihre Teams weiter.

CHINESISCHER STAATSCHEF:
Diese Gespräch hat nie stattgefunden.

Die Livestreams brechen ab. Der Präsident kippt sich  einen Schluck Whisky nach.

CIA MANN, zum Präsidenten:
Wie damals…

FRAU VOM VERTEIDIGUNSMINISTERIUM
Wie nennen wir diese Operation?

CIA MANN
Es gab offiziell nie eine Operation und schon gar nicht ein „damals“, wir saßen auch heute niemals zusammen und ich habe Zeugen dafür das ich die letzten 24 Stunden besoffen in einem Hotel in Las Vegas rumlungerte.

Der CIA Mann steht auf und verlässt den Krisenraum.

CIA MANN, abmeldend:
„Mr. Präsident.“

Die Frau vom Verteidigungsministerium kippt sich und dem Präsidenten Whisky nach.

FRAU VOM VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM sinnierend :
Ich würde trotzdem gerne wissen wie viel „42 Milliarden Quontexs“ umgerechnet sind. Cheers, Mr. Präsident

SZENE 3

Innen, Morgens

In der Küche erklärt Ashtart Magnus die Situation, Hyronimus wirkt noch etwas desorientiert und Jan Hagen steht in der Bewegung erstarrt.

ASHTART, fordernd zu Magnus:
42 Milliarden Quontexs für das Laserbrotmesser sind umgerechnet 30 Euro.

MAGNUS, entschuldigend:
Ich konnte doch nicht ahnen das man sofort bezahlen muss.

ASHTART:
Du schuldest mir 30 Euro für das Laserbrotmesser und 5 Euro für den neuen Finger für Jan Hagen.

MAGNUS:
Wo bekommst du denn einen neuen Finger für Jan Hagen her, kommt der auch mit ner Drohne?

HYRONIMUS:
He, Leute vielleicht kommen wir alle erst mal runter. Jan Hagen, mach doch mal einen Kaffee.

ASHTART:
Hyronimus, Magnus ich erkläre es gerne noch einmal: Jan Hagen ist kurzzeitig deaktiviert.

MAGNUS, grinsend:
Ach wäre das geil wenn es ne Smartphone App gäbe mit der man Jan Hagen ab und zu „deaktivieren“ könnte.

ASHTART:
Magnus, wie oft soll ich das noch wiederholen auf meinem Smartphone ist genau so eine „deaktivierungs“ App.

HYRONIMUS, aufgeregt:
Hypnose Strahlen, ich wusste das es sowas gibt. Hab ich es nicht immer gesagt „Magnus“ hab ich gesagt „Magnus, die Aliens haben Hypnosestrahlen,“ das hab ich schon vor zehn Jahren gesagt. ich hab es doch gesagt!

Ashtart geht zum Fenster und öffnet es

ASHTART:
Der Finger ist da.

Eine Drohne kommt ans Fenster geflogen, scannt Ashtarts Gesicht, legt ein Päckchen auf die Fensterbank und verschwindet wieder in den blauen Himmel.

MAGNUS, an der Realität zweifelnd:
Ein Finger der via Drohne kommt? Und überhaupt,… warum blutet die Hand von Jan Hagen nicht….und warum kommt ein Finger per Drohne und nicht ein Krankenwagen, …das Laserschwert ist tatsächlich echt…. und du hast Jan Hagen deaktiviert ….und überhaupt….und überhaupt…Finger…Ausserirdische…hier …

Magnus wird bleich im Gesicht, Ashtar aktiviert eine App und Magnus erstarrt in der Bewegung.

Hyronimus:
Alter, das ist ja echt ein geiles Smartphone.

ASHTART:
Ja, gar nicht übel, doch ich bestell mir demnächst ein neues mit „dreifachen Dimensions Kern“.

HYRONIMUS:
Dann kann ich dir deins doch abkaufen, sag mir wie viel du dafür haben willst.

ASHTART:
Erst mal bau ich Jan Hagen einen neuen Finger an.

HYRONIMUS:
Ich mach mal schön lecker Kaffee.

Ashtart nimmt das Päckchen das von der Drohne gebracht wurde und entnimmt einen echt aussehenden Finger, er befestigt den Finger an Jan Hagens Hand es macht kurz leise „schwosch“ und der „neue“ Finger ist an der Hand „befestigt“. Hyronimus macht Kaffee und sieht sich dann prüfend Jan Hagens Hand genauer an.

HYRONIMUS:
Man sieht nichts, faszinierend. Doch was machen wir mit dem alten Finger?

ASHTART:
Gute Frage, doch… Moment, dafür hab ich ne lustige App.

Ashtart fummelt an seinem Smartphone und der „alte“ Finger von Jan Hagen fängt darauf an sich zu bewegen. Erschrocken blickt Hyronimus gebannt auf den „untoten“ Finger.
Es klingelt an der Haustür und Ashtar geht aus der Küche um sie zu öffnen.

SZENE 4

Innen, Morgens

Im Flur steht Ashtart und öffnet die Haustür. Vor der geöffneten Tür steht Regina sie hält seine Unterhose hoch.

REGINA, flirtend:
Ich glaub du hast was vergessen, mein kleiner Honigtopf.

ASHTART,verlegen:
Oh, danke, ich hab das gar nicht… äh

Aus der Küche hört man plötzlich schrill Hyronimus kreischen

HYRONIMUS, panisch:
Es kommt direkt auf mich zu!

SZENE 5

Innen, Morgens

In der Küche kreischt Hyronimus weil der „alte Finger“ auf dem Küchentisch direkt auf ihn zugekrochen kommt.
Regina stürmt herein und ohne zu zögern hat ihre geballte Faust das krabbelnde Ding zerschmettert.

REGINA:
Was war das denn für ein Viech. Ich hasse ja diese Krabbelviecher.

HYRONIMUS, kreidebleich:
Das war …. das war …

ASHTART,abwiegelnd:
Ach, das war eine Heuschrecke.

REGINA, zu Ashtart:
Du, ich muss auch wieder los sonst komm ich zu spät zur Arbeit.

Ashtart bringt Regina zur Haustür

Zitternd steht Hyronimus auf und versucht sich einen Kaffee einzuschenken wobei er die Hälfte verschüttet.
Auf dem Tisch liegt der komplett zerschmetterte „alte Finger“. Der Tisch ist voller Blutspritzer.

Ashtart kommt in die Küche.

ASHTART, zu Hyronimus:
Wir müssen sauber machen, ich hab Gäste eingeladen.

Ashtart nimmt ein Lappen und drückt ihn Hyronimus in die Hand, Hyronimus zögert.

ASHTART, bestimmt zu Hyronimus:
Nun mach das Blutbad da sauber, heute abend kommen Gäste und die sollen doch nicht ihre Vorurteile gegenüber Humans  bestätigt sehen.

HYRONIMUS:
Was? …äh … was?

Ashtart nimmt sein Smartphone zu Hand und will eine App aktivieren, dabei blickt er genervt Hyronimus an.

HYRONIMUS, ängstlich:
Bleib mal locker, Ashtart. Lass mal deine Hypnosestrahlen stecken, ich mach ja schon.

Angeekelt fängt Hyronimus an zu putzen.

HYRONIMUS, geschäftstüchtig zu Ashtart:
Dafür krieg ich aber dein Smartphone wenn du dir ein neues kaufst.

Hyronimus, wischt den Küchentisch und die Wand ab, während Ashtart sich einen Kaffee einschenkt. Ashtart nippt an dem Kaffee und wird darauf kreidebleich im Gesicht.

ASHTART:
Koffein! Ihr trinkt Koffein!

HYRONIMUS, verwundert:
Ja, na und?

ASHTART, entsetzt:
Koffein ist eine der am meisten geächteten Drogen in dieser Galaxie.

HYRONIMUS:
Das ist jetzt ein Scherz, oder was. Ihr Ausserirdischen vertragt keinen Kaffee… das glaubt mir kein Mensch.

ASHTART, empört:
Was heißt denn bitte „ihr Ausserirdischen“ sehen wir alle gleich aus oder wie? Hab ich etwa 3 Tentakelpenisse wie lumpartische Grasocjs, oder was? Oder wachsen mir Fangzähne aus dem Anus wie bei einem Politopathen aus dem Rention Quadranten, oder wie? Nur weil ….“

HYRONIMUS, unterbrechend:
Dann putz doch selbst, ich lass mir von so einem daher gelaufenen „Alien“ doch nicht vorwerfen ich wäre rassistisch.

ASHTART, überheblich:
Ihr Humans könnt doch nichts für euren Rassismus, das ist bei euch „Menschen“ genetisch bedingt.

HYRONIMUS,spöttisch:
So so, sag mal Ashtart…. äh… was passiert denn eigentlich wenn ich eurem „Star Command“ mitteile, das du dir hier auf dem Planeten Erde jede Menge Koffein reinziehst?

ASHTART, besorgt:
Du hast recht.

Ashtart betätigt eine App und Hyronimus erstarrt in der Bewegung. Daraufhin geht er durch die Küche und entfernt von verschiedenen Stellen extrem kleine Kameras die er zwecks Livestream überall heimlich angebracht hatte. Nachdem die
letzte Kamera eingesammelt ist, kippt sich Ashtart gierig einen kräftigen Schluck Kaffee nach.

Ashtart fummelt an seinem Smartphone rum und Hyronimus, Jan hagen und Magnus erwachen wieder aus der „Deaktivierung“

Jan Hagen starrt auf seine Hände und zählt nach

JAN HAGEN:
Zehn! Zehn Finger! Ich hab zehn Finger.

MAGNUS, verdattert;
Was, …?

Hyronimus guckt auf seine Armbanduhr.

HYRONIMUS:
Oh, ist ja auch schon spät, ich muss los, bis heute abend.

Hyronimus steht auf und verlässt die Küche.

HYRONIMUS, in die Runde:
Tschüß, bis heute abend.

Hyronimus verlässt die Wohnung, man hört wie er die Tür zuschlägt.

Jan Hagen zählt zur Sicherheit nochmal und nochmal seine Finger durch.

ASHTART, zu Magnus:
Also du schuldest mir noch 35 Euro.

MAGNUS:
Wo ist denn das Laserbrotmesser eigentlich?

ASHTART:
Es ist kaputt, du hast es doch fallen lassen. Es ist auf den Küchentisch gefallen, es gab eine Hypnodimensions Verpuffung, und darum habt ihr hier stundenlang bewegungslos rumgestanden. Magnus, man bestellt nicht so einen billigen Schrott, bevor du wieder was bestellst , frag zuerst mich!

Jan Hagen zählt immer noch seine Finger. Magnus grübelt und schaut dabei Ashtart kritisch an. Ashtart schenkt sich noch gierig einen Kaffee nach. Er trinkt die ganze Tasse in einem Zug aus.

ASHTART, euphorisch:
„Verdammt nochmal, ich liebe diesen Planeten.“

Ende Folge 2

Für Folge 3 : Hier klicken

LOLhumans – Folge 1

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , ,


LOLhumans

Die Geschichte von einem Ausserirdischen der in eine Wohngemeinschaft von zwei Hipstern einzieht, den Zugang zum Internet der Aliens mitbringt  und so  für eine Menge Chaos sorgt.

Eine gebloggte Sitcom von Django Cherubimu

FOLGE 1

Intro:

Innen, Mittag

Im Treppenhaus eines Altbaumehrfamilienhauses vor einer Wohnungstür.
Ashtart, ein Ausserirdischer der vom Aussehen her stark an einen Elb aus Herr der Ringe ähnelt, redet in die Kamera, er dreht ein  Video im typischen Youtuber Style.

ASHTART, erklärend in die Kamera zum Zuschauer:
Hier ist  Ashtart!  Ich mache eine Webserie über LOLhumans, und zwar mit den lustigen aus dem 4 Quadranten. Wir haben alle über „LOLhumans auf dem Mond“ gelacht, doch wer sind diese Humans überhaupt wirklich? Dieser Frage gehe ich nach. Man kann sich ganz locker vom UniversWeb in das Internet des Planeten Erde einklinken und Wohnunterkunft finden. Zahlungsmittel braucht man nicht mehr mühsam ausdrucken es reicht mittlerweile ein Internet Konto.
In einer Urbanen Siedlung auf der Erde und muss mich nun bei einer Art Vorstellungsgespräch um diese Wohnunterkunft bewerben. Für den Erstkontakt muss ich nur diesen analogen Knopf betätigen und dann ertönt in dem Wohnraum
der Humans ein akustisches Signal.

Ashtart, drückt den Klingelknopf, man hört ein „Ding Dong“

Szene 1

Innen, Mittag
zwischen Wohnungstür und Hausflur eines Mehrfamilien Altbaus.

Jan Hagen( bürgerlicher Hipster, alter 26 ), hat grad die Wohnungstür geöffnet, hält den Türgriff noch in der Hand und begrüßt Ashtart der noch im Treppenhaus steht. Mit an der Tür steht sein Mitbewohner Magnus( etwas verkniterter Punkrocker alter 29)

.

JAN HAGEN, höflich zu Ashtart:
Hallo, Ich bin Jan Hagen.

MAGNUS, lässig zu Ashtart:
Ich bin Magnus, cooles Smathphone hast du da.

ASHTART, sachlich zu beiden
Mein name ist Ashtart, Plejadaner. Ich möchte hier wohnen.

JAN HAGEN, grinsend:
Ach was.

MAGNUS, neugierig:
Ashtart Plejadaner……, woher kommst du denn?

ASHTART, sachlich:
Vom Plane…

JAN HAGEN, Ashtart unterbrechend, zu Magnus:
Magnus! Wir wollen doch nicht nach einem Namen fragen um latent rassistisch über eine fremde Person und deren Herkunft zu urteilen.

MAGNUS, Jan Hagen ignorierend, zu Ashtart:
Ashtart, komm doch erst mal rein, dann kannst du dir das Zimmer ansehen, bevor Jan Hagen hier noch politisch korrekt Amok läuft.

Magnus und Jan Hagen gehen zur Seite Ashtart betritt die Wohnung.

JAN HAGEN, die Wohnungstür schließend, zu sich selbst:
Höflichkeit hat nichts mit politischer Korrektheit zu tun.

Szene 2

Innen,Mittag
In der Wohnung, in einem Zimmer mit Bett und einem Kleiderschrank mit einem Fenster zur Strassenseite

ASHTART, erfreut, ins Zimmer:
Ein schönes Zimmer.

JAN HAGEN, zu Ashtart:
Wegen der zentralen Lage ist das Zimmer eigentlich 600 Euro Wert, doch…

MAGNUS, unterbrechend zu Jan Hagen:
750 Euro ist es Wert, guck dich doch mal um, Maja und Horst nehmen 800 Euro für ein 13 Quadratmeter Loch ohne Fenster.

JAN HAGEN, zu Magnus:
Dafür haben die Glasfaser Internet mit `nem 1a W-Lan.

MAGNUS, großmännisch:
Ich finde 450 Euro sind völlig OK, doch wir könnten mehr nehmen denn die Lage der Wohnung ist einfach genial.

ASHTART, verlockend, zu beiden:
Ich hab ein Internet Konto, ich kann jetzt sofort 3 Mieten im Voraus überweisen.

JAN HAGEN, angesäuert zu Magnus:
Horst und Maja, sind Abzocker, die zahlen für die Wohnung doch nur 600 Euro.

MAGNUS, empört zu Jan Hagen:
Was? In der Lage!

JAN HAGEN, verurteilend zu Magnus:
Horst hat die Wohnung von seinen Eltern übernommen, die wohnen jetzt irgendwo in der Provinz.

MAGNUS, abschätzig zu Jan Hagen:
Für die anderen beiden Zimmer nimmt er jeweils einen Tausender. darum hat der auch immer Zeit, der muss nicht arbeiten gehen.

JAN HAGEN, richtig sauer zu Magnus:
Und dann erzählt er das er ganz dicke in der Immobilienbranche ist, und tut so als ob er arbeitet.

MAGNUS, Jan Hagen bestätigend:
So ein Drecksack.

ASHTART, noch verlockender zu beiden:
Ich kann auch jetzt sofort für 6 Monate die Miete im Voraus bezahlen.

JAN HAGEN, plötzlich wieder Ashtart wahrnehmend, erfreut:
Moment ich geb dir die Bankdaten.

MAGNUS, gönnerhaft zu Ashtart:
Willkommen, Ashtart. Du bist unser neuer Mitbewohner.

Szene 3

Innen, abends

In der Küche der Wohngemeinschaft sitzen Magnus, Jan Hagen und Ashtart beisammen am Küchentisch.
Jan Hagen sitzt vor einem aufgeklappten eindeutig sehr teuren und grossem Laptop. Magnus sitz vor einem aufgeklappten eindeutig sehr alten, kleinen und völlig versifften Laptop. Ashtart legt sein Smartphone auf den Tisch.

MAGNUS, neugierig zu Ashtart
….und wo kommst du nochmal her, Ashtart?

ASHTART, hält eine Bierflasche prüfend in der Hand:
Ich komme vom Planeten Pleja Dane.

MAGNUS, grübelnd:
Das ist irgendwo im Pazifik, oder…?

JAN HAGEN, belehrend zu Magnus:
Das ist unhöflich so was zu fragen Magnus. Magnus du wirst das jetzt nicht googeln.

MAGNUS, spöttisch zu Jan Hagen:
Unhöflich? Unhöflich ist das du Ashtart noch nicht unser W-Lan Passwort gegeben hast.

ASHTART, lächelnd zu Jan Hagen:
Es ist so das ich euch mein Passwort geben sollte.

JAN HAGEN, erklärend zu Ashtart:
Das Passwort ist ganz einfach: „passwort rückwärts“. also nicht: „trowssap“, sondern tatsächlich: „passwort rückwärts“, alles klein geschreiben.

MAGNUS, ergänzend zu Ashtart:
„Ich weiß das ist ein blödes Passwort“, war letzte Woche das Passwort, lol.

JAN HAGEN, genervt zu Magnus:
Bitte, Magnus sag nicht „lol“ das ist so pseudo nerdig wenn Leute „lol“ sagen, und wir haben einen Gast.

MAGNUS, herausfordernd zu Jan Hagen:
Das ist der Unterschied zwischen uns beiden, du willst mir das Wort „lol“ verbieten…

JAN HAGEN, einwerfend zu Magnus:
„lol“, ist kein Wort, sondern…

MAGNUS, kampfbereit zu Jan Hagen:
Darum geht es nicht, du willst mir ein Wort verbieten, doch…

JAN HAGEN, abwiegelnd zu Magnus:
Ich will dir doch kein Wort verbieten, wer bin ich denn, nur weil ich den Mietvertrag unterschrieben habe und du nur Nebenmieter bist, heißt das doch nicht das ich dir die Freiheit der Sprache rauben will.

ASHTART, schlichtend zu beiden:
Freunde,Mitbewohner, Spezies des wunderschön rückständigen Planeten Erde, warum probiert ihr nicht mal mein „W-Lan“ aus
das Passwort ist: „abc“ – alles klein geschrieben.

JAN HAGEN, aus dem Konzept gebracht zu Ashtart:
Ja, also das Passwort ist: „passwort rückwärts“, also zwei Wörter beide klein geschrieben.

MAGNUS, auf sein Laptop blickend:
Ich bin drin.

JAN HAGEN, fragend zu Magnus:
Drin, wo drin?

Ashtart, aktiviert eine App auf seinem Smartphone und Jan Hagen und Magnus erstarren in der Bewegung.

Szene 3

Küche, Innen abends

ASHTART blickt „in die Kamera“ und richtet sich an die Zuschauer:
Hey Leute, da bin ich wieder. Wie ihr gesehen habt habe ich es mit zwei Lolhumans zu tun die jedes Klischee bedienen. Hervorstechend ist diese auffällige Ignoranz. Meine ausserirdische Schönheit wird nicht wahrgenommen. Ich bin lange Zeit durch die primitiven Gassen dieser urbanen Siedlung gewandelt, und nicht ein Human hat sich mir zu Füßen geworfen und mich spontan als Gottheit verehrt, die Zeiten sind vorbei. Ich wurde auf offener Strasse gefragt warum ich denn mit angeklebten Elfenohren rumlaufe, ich musste im Universeweb nachgucken um herauszufinden was eine Elfe sein soll.Es ist ein Fabelwesen, man hielt mich also für einen Idioten mit angeklebten Ohren, nur weil ich diese wunderschönen länglich geformten Ohren habe. Damit hat sich der Planet Erde für interstellare Sextouristen endgültig erledigt. Doch darum bin ich gar nicht hier. Wir sind hier um Spaß zu haben und es gibt nichts spaßigeres als tanzende Lolhumans.

Ashtart bedient eine App auf seinem Smartphone und richtet die Kamera auf Jan Hagen und Magnus die wie ferngesteuert aufstehen. Es ertönt eine nach indischen Bollywood klingende Musik und Jan Hagen und Magnus fangen formvollendet an zu tanzen. Ashtart erscheint nun auch im Video er fängt an zu singen und zu dritt sehen sie aus wie eine verdammt gute Boyband.

ASHTART, singend und tanzend:
Gravitationsschwere
hundertprozent Erde
wo sind die Sterne
viele hab ich gerne
Interstellar
alles klar
Lolhumans an der Bar
Interstellar
alles klar
Lolhumans an der Bar

JAN HAGEN und MAGNUS, im Chor singend und sychron tanzend:
Lolhumans an der Bar
Ashtart ist ein Superstar
Lolhumans an der Bar ….

Es klingelt und klopft laut an der Haustür, Ashtart deaktiviert die Apps seines Smartphones und setzt sich wieder hin.

Szene 4

Innen, Abends in der Küche. Magnus steht noch immer leicht verdattert in Tanzpose vor dem Kühlschrank. Ashtart sitz harmlos herum als ob nie etwas passiert wäre. Jan Hagen kommt aus dem Hausflur in die Küche herein mit ihm kommt in die Küche hinein, Regina die klopfende und klingelnde Nachbarin, eine 1,80 meter große muskulöse Walkürenhafte Frau mit auffällig vielen Tatoos und einen Nasenring.

REGINA, kernig zu Magnus und Ashtart:
Mahlzeit die Herren.

REGINA, reicht Ashtart die Hand:
Du bist der neue Untermieter, Ashtart heißt du, mhhhh …schöner Name.

REGINA, beendet das Händeschütteln und fährt Ashtart mit ihren kräftigen Fingern zärtlich durchs Haar, versonnen zu Ashtart:
Hübsche Ohren hast du.

Ashtart wird rot, doch ist durchaus nicht verlegen.

REGINA, kunpelhaft zu Magnus der immer noch verdattert in Tanzpose vorm Kühlschrank steht:
He, kannst mir auch noch ein Bier mit rausgeben.

MAGNUS, der keine Ahnung hat warum er in einer Tanzpose vorm Kühlschrank steht, kommt wieder zu Sinnen und öffnet den Kühlschrank:
Äh, ja na klar, Ashtart, Jan Hagen auch noch?

JAN HAGEN, zu Magnus:
Danke, ich hab noch.

ASHTART, erfreut:
Dieses Getränk das ihr Bier nennt gibt ganz schön Farbe im Gesicht.

REGINA, zwinkernd zu Ashtart:
Na, ich glaube das kam wohl nicht vom Bier allein.

JAN HAGEN, zu Regina:
Sag mal Regina, warum hast du eigentlich so laut geklingelt und geklopft?

REGINA, überrascht zu Jan Hagen:
Willst du mich verarschen, ihr habt doch hier derbe laut Musik angehabt. Und ich hab den ganzen Tag auf der Baustelle malocht, bin völlig verspannt und will einfach nur meine Ruhe haben.

ASHTART, verlockend zu Regina:
Verspannt? Meine geschulten Hände sind im ganzen 4 Quadranten berühmt für Kavajewesische hyperstimulanz Entspannung, kurz gesagt ich könnte ihrem verspannten Rücken eine geradezu befreiende Entspannung bieten, als kleine Entschuldigung für den Lärm und die Umstände.

Jan Hagen und Magnus immer noch leicht angeschlagen, betrachten erstaunt diese Szenerie.

REGINA, lüsternd zu Ashtart:
Ok, dann lass uns mal rüber in meine Wohnung gehen, ich bin auch im unteren Bereich ziemlich verspannt.

Ashtart, steht auf nickt Jan Hagen und Magnus zum Abschied zu und verlässt mit Regina im Arm die Wohnung. Die Tür knallt zu, und Jan Hagen und Magnus sehen sich fragend an.

MAGNUS mit drei Bierdosen in den Händen , zu Jan Hagen:
Und was ist jetzt mit dem Bier?

JAN HAGEN, aufgeregt:
Was mit dem Bier ist?  Was mit dem Bier ist…. hast du das eben nicht mitbekommen, hast du nicht gesehen was da eben passiert ist…

Magnus, stellt zwei Bierdosen wieder in den Kühlschrank un setzt sich vor seinen Laptop.

MAGNUS, abwiegelnd:
Die sind doch heutzutage alle bi-sexuell, mach da doch kein Fass auf.

JAN HAGEN, entgeistert:
Nicht Regina, die steht auf Frauen. Hmm, wahrscheinlich massiert er sie tatsächlich nur.

MAGNUS, desinteressiert:
Das geht uns auch nichts an.

JAN HAGEN, laut denkend:
Da denkt man das man Jemanden kennt, und dann sowas.

MAGNUS, wie wild auf sein Laptop starrend:
Alter, ich hab es bestellt! Ein Laserschwert, über die Internet Verbindung von Ashtart.

JAN HAGEN, zweifelnd zu Magnus:
Du hast doch gar kein Geld, du bist doch latent pleite.

MAGNUS, begeistert zu Jan Hagen:
Alter, ein Laserschwert, verstehst du nicht, guck dir das Video an.

Magnus, dreht sein Laptop zu Jan Hagen. Jan Hagen setzt sich an den Küchentisch, dorthin wo Ashtart vorher saß.

JAN HAGEN, das Video betrachtend:
Was für ein Browser ist denn das überhaupt. Das Video sieht außerdem nach einem Fake aus.

MAGNUS, vorfreudig zu jan Hagen:
Das Laserschwert wir per Drohne geliefert.

JAN HAGEN, zu Magnus:
Wo steht das?

MAGNUS, mit dem Finger auf das Display zeigend:
Da, das Feld musst du klicken dann übersetzt der Browser das.

JAN HAGEN, sachlich:
Das ist bestimmt Koreanisch oder Japanisch, hmmm da steht Lieferung per Drohne innerhalb von 360 Minuten, das ist logistisch gar nicht machbar, du fällst aber auch immer auf den grössten Bullshit rein.

Es klingelt an der Haustür. Jan Hagen und Magnus sehen sich fragend an.
Beide stehen auf und eilen zur Tür.

JAN HAGEN:
Das will ich jetzt wissen.

MAGNUS, voller Freude:
Ein Laserschwert

Szene 5

Innen, Spätabends
zwischen Wohnungstür und Hausflur
Magnus und Jan Hagen Stehen im Flur der Wohnung vor der Wohnungstür. Jan Hagen öffnet die Tür.
Vor der Tür steht Hyronimus ( etwas unheimliche Erscheinung, alter 47 ), ein Freund von Jan Hagen und Magnus:

HYRONIMUS, blickt in die erstaunten Gesichter von Jan Hagen und Magnus:
Habt ihr gekifft oder was? Wollt ihr mich nicht rein bitten, oder wie?

Szene 6

Innen, Nachts. In der Küche sitzen Magnus, Jan Hagen und Hyronimus, lebhaft am diskutieren und zu dritt einen Joint rauchend.

JAN HAGEN, belustigt zu Hyronimus:
Das ist doch wieder eine Verschwörungstheorie.

MAGNUS, hält den Joint in der Hand, und hustend zu Hyronimus:
Alter, ist das ein heftiges Zeug.

HYRONIMUS, konspirativ zu Jan Hagen:
Eben nicht, denk doch mal nach. Die Amis wegen Asbest in den Towern, der Präsident soll vors Gericht, und die Versicherung, alles Gründe das World Trade Center zu sprengen….

JAN HAGEN, belustigt abwiegelnd zu Hyronimus:
Und gleich erzählst du mir die uralte Story vom CIA.

MAGNUS, gibt angeduselt den Joint an Jan Hagen weiter, blickt dann zum Küchenfenster und fragt:
Seht ihr das auch?

JAN HAGEN, beiläufig zu Magnus:
Ja, ist heftiges Zeug.

HYRONIMUS, sachlich zu Jan Hagen:
Nein, eben nicht der CIA, auch nicht die Chinesen die mit der Nummer die Amis überzeugen wollten doch in die WTO aufgenommen zu werden, auch nicht die Japaner oder die Chilenen, ….Nein! Die alle nicht. Das ist ja der Punkt.

MAGNUS, zum Küchenfenster blickend:
Da ist ne Drohne am Fenster, oder dreh ich jetzt komplett durch.

HYRONIMUS, beiläufig zu Magnus:
Ja ich weiß richtig heftiges Zeug, die Sorte heißt übrigens Space Invader.

JAN HAGEN, spöttisch zu Hyronimus:
Ja und wer war es denn nun, die Illuminaten, die Bilderberger oder gar die gefährliche Steinlaus.

Jan Hagen und Hyronimus sind vertieft in die Diskussion, Magnus öffnet das Küchenfenster, außen vor dem Fenster schwebt eine kleine Drohne, die Drohne scannt sein Gesicht, legt dann ein kleines Päckchen auf die Fensterbank und verschwindet wieder in den Nachthimmel. Jan Hagen und Hyronimus haben von dem ganzen Vorfall nichts mitbekommen.

HYRONIMUS, verschwörerisch zu Jan Hagen:
Es waren die Aliens, Menschen wären viel zu dämlich um eine Nummer wie den elften September so sauber durch zu ziehen, das ist die einzig logische Erklärung.

JAN HAGEN, holt tief Luft und dann lachend zu Hyronimus:
Ha,ha,ha,ha,ha so ein Bullshit, ich glaub du rauchst zu viel von deinem Space Invaliden Gras.

HYRONIMUS, sachlich zu Jan Hagen:
Invader! Das Zeug heißt Space Invader.

MAGNUS, verstört aber glücklich kommt mit dem Päckchen zurück an den Tisch:
Ein Laserschwert.

HYRONIMUS sieht das Smartphone von Ashtart und nimmt es in die Hand:
Oh, Jan Hagen, hast du dir ein neues Spielzeug gegönnt du Nerd, was ist das für ne Marke?

JAN HAGEN zu Hyronimus:
Das gehört Ashtart unserem neuen Mitbewohner, und du wirst es nicht glauben der wurd von Regina abgeschleppt, die sind grad in ihrer Wohnung und treiben es wohl.

HYRONIMUS, erstaunt:
No way, das ist doch ne Kampflesbe, das weiß doch jeder, die nennt sich doch sogar selbst so.

Magnus packt das Päckchen aus und entnimmt einen 10 cm langen und 2 cm breiten Stab mit ein paar Knöpfen drauf heraus:

MAGNUS, entzückt:
Seht euch das an….

Hyronimus aktiviert aus Versehen eine App auf Ashtarts Smartphone.

HYRONIMUS erschrocken:
Oh, was ist denn jetzt los?

JAN HAGEN zu Magnus:
Was ist das denn?

MAGNUS, an dem Stab fummelnd:
Ein Laserschwert.

Hyronimus fummelt verzweifelt an dem Smartphone rum.
Magnus aktiviert den Stab und ein Lichtstrahl ragt 10 cm aus dem Stab heraus, Magnus erschreckt sich und lässt den Stab fallen.

Hyronimus aktiviert aus Versehen etwas in der App und alle drei erstarren in der Bewegung.
Das „Laserschwert“ fällt aktiviert und so unglücklich das der kleine Finger von Jan Hagens rechter Hand sauber und ohne Blutung abgetrennt wird.

Szene 7

Innen, Morgens
In der Küche sitzen Jan Hagen, Magnus und Hyronimus immer noch in der Bewegung erstarrt. Man hört wie die Wohnungstür aufgeschlossen wird und Ashtart kehrt von Regina zurück.

ASHTART, aus dem Flur:
Ihr Bewohner des Planeten Erde überrascht mich immer wieder, was für interessante Praktiken sich zwischen Männchen und Weibchen im laufe der Zeit entwickelt haben, galaktisch kann ich da nur sagen. Dieses extraordinäre Weibchen Regina hat sich eine Nachbildung eines stark vergrößerten Phallus umgeschnallt und mich …

ASHTART tritt in die Küche und sieht dass Jan Hagen, Magnus und Hyronimus erstarrt sind. Er sieht das „Laserschwert“ und den abgetrennten Finger, außerdem blinkt das Display von Magnus  Laptop wie verrückt. Ashtart schaut auf das Display und liest laut vor:
Letzte Warnung, zahlen sie innerhalb der nächsten 10 Minuten 42 Milliarden Quontexs für das korrekt gelieferte Laserbrotmesser oder wir vernichten ihre urbane Ansiedlung.

ASHTART, zu sich selbst:
Scheiße, wie die Humans zu sagen pflegen, ganz große galaktische Scheiße.

Szene 8

Innen, Tag
Im Krisenraum des weißen Hauses sitzen der US Präsident, ein CIA Mann und eine Frau vom Verteidigungsministerium.
Es läuft auf den Bildschirmen eine Konferenz mit anderen Staatsoberhäuptern.

PRÄSIDENT USA:
Ich versicher ihnen, die Flotte Raumschiffe die unsere Aufklärungssatelliten da oben im Weltraum sehen, sind keine amerikanischen, es müssen Ausserirdische sein, wir können sowas vielleicht erst in hundert Jahren bauen.

PRÄSIDENT RUSSLAND spöttisch:
Da stimme ich ihnen zu, die Amis können sowas erst in hundert Jahren bauen, Ha Ha Ha, wir wohl schon in 50 Jahren.

Die Konferenz lacht, außer der US Präsident.

CHINA STAATSCHEF  besorgt:
Wir haben neue Bilder, das sind eindeutig Kriegsraumschiffe und die machen ihre Waffensysteme scharf.

Auf einem Monitor sieht man eine Kampfflotte Ausserirdischer Raumschiffe bedrohlich über der Erde schweben.

Ein Mann vom NSA stürmt in den Krisenraum:
Mr. Präsident, wir haben eine Nachricht abgefangen, eine E-Mail, von einem der Raumschiffe.

PRÄSIDENT USA ungeduldig zu dem NSA Mann:
Dann lesen sie vor Mann, verdammt nochmal!

NSA MANN, aufgeregt:
Letzte Warnung, zahlen sie innerhalb der nächsten 10 Minuten 42 Milliarden Quontexs für das korrekt gelieferte Laserbrotmesser oder wir vernichten ihre urbane Ansiedlung.

Ende Folge 1

FOLGE 2

Datenvorrat einlegen für kalte Wintertage

Schlagwörter

, , , , ,


Datenvorrat einlegen für kalte Wintertage

Salz in 1,5 Liter veganem Wasser auflösen. Daten unter fließendem Wasser mit einer Osmosebürste reinigen. Ins vegane Salzwasser legen und etwa 240 Stunden auf dem Arbeistspeicher durchziehen lassen.

Das Wasser abgießen und die Daten unter fließendem Wasser abbürsten. Mit einem antistatischen Tuch trocknen.

W-Lan, 200 gr. Internet, 4 Gigabyte Zucker, Einhornhufe gerieben und Pfefferkörner aufkochen. Dazu  Festpalttenknödel in den Sud geben und darin ca. 20 Min. buffern lassen. Dann die Festplattenknödel aus dem Sud nehmen und lagenweise mit den Daten und Passwörtern nach Bedarf ziemlich voll in vorbereitete Ordner schichten. Den Sud noch einmal aufkochen und die Ordner  randvoll mit der brodelnden Flüssigkeit livestreamen. Sofort verschließen.
Da der Datensud aufgekocht wurde kann man komplett auf aufwendigen Virenschutz verzichten. Je nach Bedarf reich diese „Vorrats Daten Suppe“ kurz VDS locker für vier Personen.

Guten Appetit

Deutsch Pop – Schuld an niedriger Geburtenrate in Deutschland

Schlagwörter

, , ,


Deutsch Pop – Schuld an niedriger Geburtenrate in Deutschland

Wie sehr  mir Deutsch-Pop auf den Sack geht kann ich gar nicht wirklich in Worte fassen. Weinende Männer die sich auf „Wolke 4“ wohlfühlen wollen, weil sie es nicht ertragen, wenn die Ex gegangen ist weil er so ein Langweiler ist. Er hört sich Bands an die er gar nicht mag, nur ihr zuliebe, was für ein Weichei. Seit wann stehen Frauen auf Weicheier? Ist das der Grund für die niedrige Geburtenrate in Deutschland, weiche Eier: wegen Sperma zersetzenden Deutsch-Pop. Wissenschaflter sind besorgt, aber das sind die ja immer.

Revolverheld ist Schwiegermuttis Liebling.

Mehr kann man zu den Songtexten von dieser Band gar nicht sagen. Revolverheld ist eine Band die Strümpfe und die Feinrippunterhemden Bügeln…..

Oder dieser Cro, der permanent im Radio gedudelt wird, mit Konsumtexten wie „Baby, ich hab Geld.“ oder „Wo bist du meine grosse Liebe“ und so ein Psychoscheiß, der auf billigste „Psychologie für Aufreisser“ Masche macht, und damit tatsächlich Dumpfbacken Geld aus der Tasche ziehen kann.

„Wenn du schläfst starre ich dich an“ Texte

Irgendwelche Sängerinnen, die Songs drüber machen wie schön es ist den Lebensabschnittsgefährten beim schlafen zu beobachten. Oder Xavier Naidoo, mit seinen gruseligen „du bist so schön, ich verfolge dich heimlich“ Texten, das alles mit den immer gleichen abgehangenen Melodien und Beats aus den neunzigern.

Man kann doch auch nicht den ganzen Tag nur Deichkind hören

aber da läuft sonst nur Deutsch-Pop im Radio, was soll man denn da machen? Fachleute verzweifeln bereits, ein Sänger hat es jedoch geschafft – es in Worte zu fassen, allerdings nicht auf Deutsch sondern in englischer Sprache, wodurch dieser Song nur noch schöner und wahrhaftiger wird:

Radio Friendly Song

Pop Musik ist ein WELTWEITES Problem

Der Hipster Grill

Schlagwörter

, , , , , , ,


Der Hipster Grill

Hipster kommen immer in Massen in den Stadtpark gepilgert wenn das Wetter gut ist. Doch was hat der moderne durchurbanisierte Hipster beim Gang in den Stadtpark dabei?

Ein Smartphone, ein SixPack Dosenbier und einen transportablen Grill.

Das TopModell bei den Hipster Grillern ist ein transportabler Ballförmiger Tripod Grill in typischen iPhone Farben, das Ding sieht aus wie ein iGrill. Eine urbane Jugendkultur die mit transportablen Grills durchs Viertel läuft. Bis Anfang der Jahrtausendwende galt grillen bei der damaligen Jugendkultur als spiessig. Der Grill wurde geradezu als eine Ikone des deutschen Spiessertums gesehen.

Autokorrektur

Heutzutage will  man sich über „whatsapp“ zum „Chillen im Stadtpark“ verabreden, doch die Autokorrektur macht „Grillen im Stadtpark“ daraus, so kommt eins zum anderen und nun gehört der transportable Tripod-Grill zur Grundaustattung des urbanen Hipsters.

Der geheimnisvolle Geheimbund der Verschwörungstheoretiker

Schlagwörter

, , , , , , ,


Die Geschichte des geheimnisvollen Geheimbundes der Verschwörungstheoretiker

ist eine Geschichte voller Mißverständnisse. Uneingeweihte Menschen glauben, dass die Verschwörungstheoretiker nur eine Erfindung vom amerikanischem Geheimdienst  CIA sind. Doch dieser Glauben ist ein gefährlicher Irrglauben. Wie gefährlich dieser Irrglauben wirklich ist  können Fachleute noch gar nicht kalkulieren. Experten für angewandte Verschwörungstheorie sprechen von „einer akuten Weltumspannenden Gefahr.“

Sie sind überall

Laut Expertenmeinung  arbeiten in sämtlichen Berufsfeldern international vernetzte Verschwörungstheoretiker oft in Führungspositionen. Offiziell streiten Verschwörungstheoretiker die Existenz eines weltweiten Netzwerkes allerdings vehement ab. Doch tatsächlich sitzen und saßen sie stets überall dort wo die Hebel der Macht bedient werden. Die Hintermänner der mächtigsten Menschen der Welt sollen laut  seriösen Quellen hauptsächlich Verschwörungstheoretiker sein.

Aluhüte schützen vor den manipulativen Gehirnstrahlen der  Verschwörungstheoretiker

Amerikanische Wissenschaftler vermuten, doch wie sieht es wirklich aus, ist hinter dem Vorhang ein Spiegel und was ist hinter dem Spiegel? Nach zwei Wochen intensiver Nachforschungen zum Thema Verschwörungstheoretiker, kreiste plötzlich ein schwarzer Helikopter über unserem Haus und das für volle fünf Minuten. Doch unbeirrt wurde weiter geforscht, bis letzten Mittwoch, da klingelte es völlig unverhofft an meiner Wohnungstür, es war ein angeblicher „Paketbote“.  Da merkt man wie mächtig dieser Geheimbund wirklich ist. Wenn man diese Verschwörungstheoretiker direkt darauf anspricht, sie direkt damit konfrontiert, und einfach nachfragt ob sie ein Verschwörungstheoretiker wären, wird abgewiegelt.

Ist ihnen schon mal aufgefallen das Verschwörungstheoretiker niemals Aluhüte tragen?

Es gibt eine Liste im Internet von mächtigen Persönlichkeiten  die nie in ihrem Leben Aluhüte getragen haben sollen. Ich will nur mal ein paar Namen nennen, damit sie eine Ahnung davon bekommen wie gigantisch der Einfluss dieses versteckten Geheimbundes der Verschwörungstheoretiker wirklich ist:

Isaac Newton, Cristoph Kolumbus, Albert Einstein, Helene Fischer, George Washington, Karl Marx, Sigmund Freud, Hironiemus Agathe Zornbeule, Margaret Thatcher, Andy Warhol und sogar Obama und Putin sollen angeblich niemals mit einem Aluhut auf dem Kopf gesehen worden sein!

Brauchen sie noch mehr Beweise für die Existenz der  international organisierten und im verborgen operierenden  Verschwörungstheoretiker? Achten sie doch einfach mal darauf ob auch nur ein Politiker einen Aluhut trägt. Es gab Politiker die es versucht haben  mit einem demokratischen Aluhut auf dem Kopf offen und freiheitlich im Bundestag aufzutreten, doch von diesen Politikern hat man nie wieder etwas gehört, es ist so als ob es sie nie gegeben hätte.