das ganze #bombergate in nur 2 Sätzen #piraten


Der Slogan “thank you bomber harris” ist,

im Dresden Kontext, ein Akt der Leichenschändung.

Sich diesen Slogan auf auf sekundäre Geschlechtsteile

zu pinseln ist Nekrophilie.

politisch ist #Lauer schon lange tot, er war bloß zu faul zum umfallen #piraten


Wenn auf einer politischen Veranstaltung

ein Baby und ein Politiker aufeinandertreffen

dann kommen die üblichen Szenen.

Der Politiker lächelt das Baby an,

das gibt immer gute Pressefotos.

Politischer Selbstmord ist es

einen Vater der ein Baby

vor die Brust geschnallt hat

auf offener Bühne zu bedrohen.

Die Bedrohung geht von einem Politiker

somit auch gegen das Baby aus.

Ein Austritt aus der Piratenpartei reicht nicht aus.

Ein Rücktritt von allen politischen Ämtern ist die

einzige Option

die Christopher Lauer hat.

…und tschüß

löscht endlich das #om13gate video #piraten


Verdammt nochmal,

es kann doch nicht angehen

das es immer noch das von der Piratenpartei

zu 100% finanzierte #om13 Video von der Strick gibt.

Kein Mensch möchte im Focus

von dieser Frau Strick  alias Faserpiratin stehen

so wie ich und andere im Focus dieser verwirrten  Frau sind:

Dieses Video ist diskreditierend und es ist gefährlich

für die Betroffenen,

denn die Grimme Preis Trägerin Jasna Strick 

hat tatsächlich blutige Gelüste und Mordgedanken:

http://cherubimu.wordpress.com/2014/07/08/blutdurst-bei-den-piraten/

Da bekommt man es mit der Angst zu tun.

Also,

BuVo der Piratenpartei bitte nimm das Video raus

und entschuldige dich im Namen der Piratenpartei

bei allen Opfern von Frau Stricks #om13 Video.

Das wäre nett @sekor 

 

In diesem #om13 Video passiert nämlich folgendes:

Die Piratenpartei zeichnet Tweets von Privatpersonen auf,

macht aus diesen Tweets ein Video und

nutzt diese Tweets um die betroffenen TwitterUser

im Namen der Piratenpartei zu verunglimpfen,

das alles öffentlich auf Youtube.

Das bisher hat noch keine andere Partei in Deutschland gewagt

und ausgerechnet die Piraten  machen es den anderen Parteien vor.

 

 

 

 

die Wohngemeinschaft – Galaktisches Internet


Teil 2

Was bisher geschah

Hamburg.

Jan-Hagen, Magnus und

Ashtart sitzen in der Küche

und surfen im galaktischen Internet.

Magnus:

“Das ist der reine Wahnsinn,

…….die Aliens haben noch mehr Popups als

wir  im Internet.”

Jan-Hagen:

“Kannst du nicht ein anderes Wort nehmen,

Aliens hört sich latent fremdenfeindlich an.”

Magnus:

“Ashtart, wofür ist die Werbung, für Laserschwerter?

Gibt es da draussen Laserschwerter?”

Ashtart:

“Wir nennen diese Küchengeräte -Swoshies-

damit kann man hervorragend Petersilie

aus dem Krotzux System  schneiden.”

Jan-Hagen:

“Ihr benutzt Lightsaber als Küchengeräte?”

Ashtart:

“Ihr nicht? Ich kenne eure Welt hauptsächlich aus

LOL_earth Videos von GalaxTube und Datenbanken der Uni.”

Magnus:

“LOL_earth Videos?

so wie LOL_cat Videos auf Youtube?”

Ashtart:

“Menschen können so lustig sein,

mein Lieblingsvideo ist,

von diesen Astronauten bei der Mondlandung”

Magnus:

“Die Mondlandung war doch eine Lüge,… oder etwa nicht?

Man konnte doch das Kamerateam sehen.”

Ashtart:

“Ja, eben. Das Kamerateam war ja auch von uns.

Die landen  auf dem Mond und dann steht da ein Kamerateam.

Astronauten sehen so niedlich aus in diesen Raumanzügen,

wenn die panisch davonhüpfen.”

Magnus:

“Ihr verarscht unsere Astronauten,… für Internet Videos,

für ein paar Klicks, …. LOL_earth Videos ….”

Jan-Hagen:

“Sach mal, Ashtart woher kannst du eigentlich so gut

unsere Sprache sprechen, dein Heimatplanet

ist ja ein paar Lichtjahre von uns entfernt.”

Ashtart:

“Ach, ich habe bei dem – Galaktischen Förderverein des Lichts – fünf

Semester Erdologie studiert.”

Magnus:

“Erdologie ….., ach was.”

Jan-Hagen:

“Und warum ist dein Raumschiff hier abgestürzt?”

Ashtart:

“Ganz ehrlich, ich vergaß  zu tanken

und dann musste ich hier notlanden.

wahrscheinlich werde ich meine Raumfluglizenz verlieren,

das wird teuer, …ja,

ein Raumschiff fliegt nicht nur mit Licht und Liebe.”

Magnus:

“Warum? Das war doch ein Unfall.”

Ashtart:

“Es ist eigentlich verboten, auf der Erde zu landen,

die Erde ist ein – füttern verboten! – Planet.”

Jan-Hagen und Magnus:

“Was!!”

 Ashtart:

“So ist es; Bewohner der Erde würden durch Kontakt

mit unserer Technik oder unser Wissen ums Universum

und überhaupt, geistig gefüttert werden.”

Magnus:

“Und das ist verboten?”

Jan-Hagen:

“Ich hab ein Laserschwert bestellt, bei Galax-buy.”

Magnus:

“ECHT….ICH WILL AUCH!”

Ashtar:

“Oh, das wird Probleme geben….”

Ende Teil 2

die Wohngemeinschaft – UFO über Hamburg


Teil 1
Hamburg.
Jan Hagen und Magnus
sitzen am Küchentisch.

Jan Hagen:

“Wir kommen nicht mehr aus der Stadt raus, überall Stau.”

Magnus:

“Es sei denn wir versuchen durch das Gefahrengebiet zu kommen.”

Jan Hagen:

“Einfach so da durch, das Gefahrengebiet ist abgesperrt

wie sollen wir an den Panzersperren vorbei kommen?”

Magnus:

“Es gibt einen U-Bahntunnel, da wird grad gebaut, wir kommen dann direkt Feldstrasse raus. “

Jan Hagen:

“Angenommen wir kommen tatsächlich Feldstrasse raus, wie sollen wir an den ganzen

Bullen vorbei kommen?”

Magnus:

“Ich hab noch Red Bull Jacken, wir sagen wir wären vom Catering.”

Jan Hagen:

“Aber wie kommen wir wieder aus dem Gefahrengebiet raus?”

Magnus:

“Wir lassen uns ab Landungsbrücken ein Stück

in der Elbe Flussabwärts treiben.”

Jan Hagen:

“Und was ist wenn die Gerüchte über das Gefahrengebiet echt sind?

Warum sollten die sonst eine 10 Meter hohe Mauer drum bauen wollen?”

Magnus:

“Wenn wir an die Ostsee wollen gibt es keinen anderen Weg,

und ausserdem: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.”

Jan Hagen:

“Das hab ich doch schon mal gehört….”

Magnus:

“Eine Mauer um das Gefahrengebiet, weil da ein angeblich ein Ding abgestürzt ist,

so ein Schwachsinn, angeblich sogar ein echtes UFO…..”

Jan Hagen:

“Das ganze Gebiet ist fast schon militärisch abgeriegelt,

das machen die doch nicht ohne Grund.”

Magnus:

“Ein UFO in Hamburg- ich bitte dich, das ist doch so eine PR Kampagne,

um Touristen in die Stadt zu locken.”

Jan Hagen:

“Mein Onkel, arbeitet beim MAD

und der hat gesagt …”

Magnus:

“Bitte, die Geschichte von deinem ominösen Onkel beim MAD

ist doch völlig lächerlich.”

Jan Hagen:

“Er sagte, hat meine Mutter erzählt,

dass die Sache ne ganze Nummer grösser ist

als wir uns das alle überhaupt vorstellen können.”

Magnus:

“Denk doch mal nach, die wollen die rote Flora

platt machen und damit die das ungestört machen können

evakuieren die mal eben

das Gefahrengebiet – weil da irgendwas ominöses passiert ist.

Ne ganz abgewichste ImmobilienLobby Nummer ist das mal wieder,

wie damals bei den Essohäusern.”

Es klingelt an der Haustür.

Jan Hagen:

“Wer ist das denn?”

Magnus zuckt mit den Schultern,
Jan Hagen geht zur Wohnungstür
und öffnet.

Jan Hagen:

“Onkel Horst….”

Horst:

“Nicht so laut, können wir kurz mal reinkommen.”

Jan Hagen:

“Ja `türlich….”

Onkel Horst und ein langhaariger goldblonder Mann
betreten die Küche.
Der etwas seltsam wirkende goldblonde Mann
stellt sich namentlich als Ashtart vor.

Magnus:

“Ashtart, are you coming from scandinavia?”

Ashtart:

“Ich spreche eure Sprache, Bewohner der Erde,

meine Heimat sind die Plejaden.”

Jan Hagen:

“Ist das nicht bei Spanien in der Nähe?”

Horst:

“Wenn ich mal kurz unterbrechen darf,…”

Magnus:

“Sie sind Onkel Horst?”

Horst:

“Horst Stackowsky, MAD – noch Fragen…”

Jan Hagen:

“Tja Onkel Horst, der Magnus dachte

ich hätte dich erfunden, und das wäre alles ein Witz.”

Ashtart:

“Ein Haus dem ein Witz innewohnt,

ist ein Haus mit Humor, da lass ich mich nieder.”

Magnus:

“Was ist los?”

Horst:

“Hört genau zu, ich werde das nur einmal sagen,

Ashtart ist ein Alien, da ist tatsächlich eine Raumkapsel

mitten auf der Reeperbahn

abgestürzt  und Ashtart ist ausgestiegen,

wir werden der Presse später erzählen das

ein Wasserrohr gebrochen ist, ….”

Magnus:

“Moment, also wir sitzen hier mit einem

Alien von den Plejaden an einem Tisch,

und sie sind Onkel Horst vom MAD,

ähem …”

Jan Hagen:

“Alien – klingt irgendwie fremdenfeindlich,

Ashtart wie nennt man euch, Plejadaner?”

Ashtart:

“Nennt mich Ashtart, vom Planeten der  Sanftmut

aus der Galaxie der Liebe …..”

Magnus:

“So, … Leute ich geh jetzt kurz zu Penny

und kauf mir ein paar Bier, das ganze wird mir zu ..äh

bescheuert.”

Magnus verlässt die Wohnung.
20 Minuten später kommt er
mit Bier, Tiefkühlpizza und
einer Packung Tabak
wieder in die Wohnung zurück.
Aufgeregt begrüsst ihn Jan Hagen

Jan Hagen:

“Alter, das musst du sehen, Ashtart ist wirklich ein

Plejade, ein Ausserirdischer, verstehst du!!”

Magnus:

“Komm mal wieder runter, hast wieder den Tee geraucht oder was?”

Jan Hagen:

“Wir haben jetzt Internetzugang in die ganze verdammte Galaxis,

ich meinte zu Onkel Horst wie er denn beweisen will das Ashtart

ein Alien …äh.. ein Plejadaner ist. Und dann hat

Ashtart einen Kristall aus seiner Tasche geholt und den

neben mein Tablet gelegt, und jetzt haben wir Anschluss

ins Ausserirdische Galaktische Internet, alter weiß du was die für geile

Browserspiele haben.”

Magnus:

“Und dein Onkel Horst ist schon abgedampft, oder was,

und ein wildfremder Typ hackt sich in dein Tablet rein…”

Jan Hagen:

“Da sieh selbst…”

Magnus:

“Ach du heilige Scheiße!”

Ashtart:

“Eine heilige Scheiße Religion

wie auf Xantos713?”

Ende teil 1

aber hallo RT #proletenpartei_Hamburg Hamburg kann noch geiler werden #ppH+


Der Sommer kurz,

die Nächte lang

der Samstag

fängt schon Freitags an

an der Alster

an der Elbe

siehst du Wasser

doch nicht dasselbe.

In der City Armani kaufen

rüber in die Schanze

Champagner saufen

Der Tag war lang

der Tag war hart

darum ein Dürum

Megazart

Maritim

echt angenehm

wenn die Winde

von der See 

in die Stadt

reinwehen.

Hamburg,

meine Damen und Herren

kann noch geiler werden

MEHR für ALLE

das ist drin

auch für DICH

das ist der Sinn.

#proletenpartei Hamburg

#piraten “Wir sind Rebellen, und wollen einen Weltraumaufzug bauen.”


Die Wähler sehen eine Partei wie einen

Hausmeisterdienst.

Die CDU wirbt mit:

Wir machen alles so wie bisher.

Die SPD wirbt mit:

Wir wollen es besser machen.

Die Grünen werben mit:

Wir sollten es besser machen

Die LINKE wirbt mit:

Wir wollen es sozialer machen.

Die Piratenpartei wirbt mit:

Wombats, Katzen und Weltraumaufzügen.

 

Da saßen also Parteien in Sachsen und bewarben

sich bei den Wählern

um den Posten des Hausmeisters,

als die Piraten dran waren hörte sich das

Bewerbungsgespräch so an:

“Warum glaubt die Piratenpartei ein guter Kandidat

für den Hausmeisterposten zu sein?”

Die Piraten antworteten:

“Wir sind Rebellen, und wollen einen Weltraumaufzug bauen.”

Darauf die Wähler so: “Danke, …äh… wir melden uns.”